2000
Das Projekt des Dienstleistungszentrums entwickelt ein modulares System von mehreren Höfen, die in verschiedenen Etappen erweiterbar sind. Im Erdgeschoss liegen die Eingangsbereiche mit den öffentlichen Funktionen. Teilweise zweigeschossige Durchgänge und gedeckte Arkaden verbinden die Höfe miteinander und bilden witterungsgeschützte Eingangsbereiche. Runde Öffnungen in den Höfen ermöglichen die Bepflanzung mit grossen Laubbäumen und belichten zugleich die Parkierungsebene.
Landschaftsarchitekten: Rotzler Krebs Partner