2004 - 2005
Auf einer Hügelkante über der Stadt Rapperswil wurde ein Einfamilienhaus aus den Sechzigerjahren saniert und vergrössert. Die im Kreuzverband gemauerten Backsteine der Fassade, wie sie gewöhnlich für Schallschutzwände vermauert werden, schaffen das spezielle Bild einer rauen, perforierten Oberfläche. In ihrer Anordnung mit Kreuzfugen und im Verbund mit den dunklen Aluminiumprofilen entsteht der charakteristische architektonische Ausdruck dieses Gebäudes. Mit dem bewussten Setzen von Föhren und Birken wird die enge Verzahnung des Gebäudes mit der Gartenanlage akzentuiert und so das stilistische Ambiente des bestehenden Hauses fortgeschrieben.