2002 - 2004
Auf einem schmalen Grundstück am Zürichberg wurde ein viergeschossiges Gebäude projektiert, dessen Volumetrie den Grenzabständen und Baulinien folgt. Stumpfwinklige Einschnitte verdeutlichen den Vorgang des Herauslösens. Sie stören die rigide Stereometrie und erzeugen variierende Aussenräume. Die Fassade besteht aus Sichtbeton mit gebrochenem Kies und dunkelgrauen Pigmenten. Die Oberfläche der Gebäudehülle wurde in Handarbeit behauen, was zu graduellen Abweichungen der Oberflächentextur führt - dies verleiht dem Gebäude eine lebendige Struktur und Weichheit.