2008
Das Baufeld im Zentrum von Uster bildet den Abschluss einer Dienstleistungszone entlang der Gleise und stellt den Übergang zu einem Wohngebiet mit Arbeiterhäusern her. Durch unregelmässige Einschnitte in ein gedachtes Ganzes entstehen drei schiefwinklige Punkthäuser mit unterschiedlichen Zwischenräumen. Ein direktes Gegenüber wird vermieden und zusammen mit den übereck angeordneten Loggien entstehen diagonale Blickfelder. Das Ensemble gruppiert sich um den öffentlichen Platz, der durch Dienstleistungsnutzungen im Erdgeschoss belebt wird.